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Dienstag 01. Dezember 2015

Am 05. Dezember ist Weltehrenamtstag: Herzlichen Dank für die ehrenamtliche Unterstützung!

„Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, mich ehrenamtlich um Tiere zu kümmern bzw. mich im Tierschutz zu engagieren und bin nun bereits seit dem 18.08.2012 als Hundeausführerin im Tierheim in Zollstock tätig. Fast von Anfang an hatte ich immer einen Patenhund, um den ich mich besonders kümmere, momentan den sechsten, sagt Anne Kolditz.

Seit Anfang Juni 2015 gehört Anne Kolditz zudem auch dem Vorstand des Trägervereines des Tierheimes, dem Kölner Tierschutzverein von 1868, als Schatzmeisterin an. Was viele nicht wissen: der gesamte Vorstand leitet das Tierheim ehrenamtlich!

Doch ehrenamtliches Engagement ist heutzutage eine Seltenheit. Zu knapp ist bei den meisten Menschen die eigene Freizeit bemessen und zu gering leider manchmal auch das Bewusstsein dafür, dass es auch in unseren Zeiten Bereiche im gesellschaftlichen Leben gibt, die ohne das Engagement von ehrenamtlichen Helfern gar nicht auskommen würden. Am 05. Dezember findet der Weltehrenamtstag statt. Ein Anlass, um engagierten Bürgern zu danken.

Und auch wir sprechen anlässlich dieses Ehrenamtstages im Namen der Tierheimbewohner allen unseren derzeitigen Ehrenamtlichen ein liebes Dankeschön für die vielfältige Unterstützung unserer Arbeit aus! Es ist uns eine Ehre, dass Sie uns unterstützen!

Denn auch beim Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock ist die Versorgung der durchschnittlich 300 Tiere mit 23 Mitarbeitern nur durch die tatkräftige tägliche Unterstützung von rund 40 Ehrenamtlichen möglich.
Die Bandbreite der Unterstützung ist dabei sehr vielfältig: bei der Versorgung der Tiere kann das Tierheim sowohl bei der Pflege der Tiere als auch beim Ausführen der Hunde Unterstützung gebrauchen.
Für viele Tierheimbewohner wie z.B. die Katzen ist die ehrenamtliche Mitarbeit als Katzenkrauler, der den Tieren die notwendigen Schmuseeinheiten zukommen lässt, oder bei etwas scheueren Exemplaren auch einfach mal nur durch die ruhige Ansprache des Tieres langsam Vertrauen aufbaut eine Möglichkeit des Engagements. Auch Vorlesen kann gemäß amerikanischer Studien für zurückhaltende Tiere eine Möglichkeit sein, um Kontakt aufzunehmen und Vertrauen zu gewinnen.

„Die Beschäftigung mit den Tieren ist auch für mich ein Gewinn, denn mich macht es glücklich, wenn ich einen Hund, der eben noch im Zwinger saß, draußen beim Laufen und Spielen förmlich lachen sehe“, sagt Anne Kolditz. „Die Kandidatur für den Vorstand war für mich die logische Folge der Ausführtätigkeit – hierbei habe ich viel von den Problemen des Tierheims erfahren und sehe hier eine Möglichkeit, den Tieren durch die Vorstandsarbeit noch zusätzlich auf einer anderen Ebene zu helfen.“

Zudem ist auch handwerkliches Geschick bei ständig notwendigen Reparaturarbeiten gefragt und Tierheimleiterin Petra Gerigk freut sich zudem über die Unterstützung des Tierheimes auf Veranstaltungen wie z.B. dem Tag der offenen Tür im Sommer und dem Weihnachtsbasar. Selbst Schüler engagieren sich für das Tierheim schon mit Spendensammelaktionen z.B. durch Sponsorenläufe und lernen dabei ganz nebenbei, wie wichtig es ist, sich um andere zu kümmern. Zwei ehrenamtliche Helfer haben sich vorgenommen, das Erscheinungsbild des Tierheims zu verschönern. Sie pflegen und bepflanzen einmal im Monat unsere Grünflächen.

Sie sehen, Ehrenamt muss nicht täglich für mehrere Stunden stattfinden – auch einige Stunden in der Woche oder einige Stunden im Monat helfen uns und den Tieren sehr!

Das Tierheim Zollstock freut sich über jegliche Unterstützung. Bei Interesse können Sie gerne anrufen und wir vereinbaren einen Termin.

Kontaktdaten:
Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock
Vorgebirgstrasse 76
50996 Köln
Telefon: 0221/38 18 58
Fax: 02 21/348 11 95
Email: info@tierheim-koeln-zollstock.de

Wir freuen uns sehr auf die Nikolausfeier am 03.12. mit allen Ehrenamtlichen!!!!

Montag 30. November 2015

Parkstadt Süd: Standort des Tierheims Köln Zollstock

Liebe Freunde des Tierheims,
im Rahmen des Planungsverfahrens zur „Parkstadt Süd“ hatte die Stadt Köln am Donnerstag zur vorerst letzten öffentlichen Veranstaltung dieses „Kooperativen Verfahrens“ eingeladen.

Die fünf Planungsteams haben dort nach diversen Iterationen ihre finalen Entwürfe als Ergebnispräsentationen vorgestellt – and the winner is: das Tandem aus dem Büro Ortner & Ortner mit Sitz in Wien, Berlin und Köln sowie die Landschafsarchitekten RMP Stephan Lenzen aus Bonn zum klaren Sieger (Artikel: http://www.ksta.de/koeln/so-soll-die-koelner-parkstadt-sued-einmal-aussehen-sote,15187530,32648090.html)
Damit die erste Phase des Vorhabens nun abgeschlossen.

Aus Sicht des Tierheims kann man sagen: Daumen hoch!

In allen fünf Entwürfen sollte das Tierheim am aktuellen Standort verbleiben und auch an dieser Stelle in die „Parkstadt Süd“ integriert werden – so also natürlich auch im Gewinner-Entwurf.
Die vielen Initiativen des Kölner Tierschutzvereins und die großartige Unterstützung aus den Reihen der Freunde und Förderer haben sich also offenbar ausgezahlt.
Es waren dies die Aufklärung über die Funktionen des Tierheims, die weit über den reinen Schutz am Tier hinausgehen, die konkreten Vorschläge für eine Öffnung und Integration in den Grünzug der Parkstadt, die Transparenz über mit einem Umzug verbundene Kosten – aber auch die Aufklärung über die besonderen Anforderungen, die ein Tierheim hat – vom Lärmschutz bis hin zu Anfahrtswegen für Polizei und Feuerwehr.

Der nächste Schritt für das Tierheim muss nun sein, auf Basis dieser Ergebnisse eine Art Bestandsschutz seitens der Stadt auch offiziell zu erhalten, denn dieser wird benötigt, um die dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen.
Auch darüber halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden und freuen uns schon jetzt über Ihre weitere Unterstützung!

Phase 2 geht bis März 2016 und soll eine Rückkopplung aller Ergebnisse und Empfehlungen umfassen und mit einer Beschlussfassung durch die Politik enden.
Ab März 2016 wird dann in Phase 3 ein integrierter Plan erstellt mit Aktivierung erster Felder und einer detaillierten Umsetzplanung.

Wer sich übrigens für die Pläne und Empfehlungen interessiert hat Gelegenheit, dies zwischen dem 30.11.2015 und 18.12.2016 im Rahmen einer Ausstellung im Kölner Stadthaus zu tun.
Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall – selten kann man so nah Stadtentwicklung erleben.

Dienstag 24. November 2015

Spenden-Tag: Veedels-Advent-Markt auf dem Chlodwigplatz

Am Mittwoch, den 25.11.2015, wird der Weihnachtsmarkt auf dem Chlodwigplatz offiziell eröffnet.
Wir freuen uns, dass vom Veranstalter des Veedels-Advent in der Zeit von 19.00 bis 21.00 Uhr an diesem Tag für jeden verkauften Glühwein 1,50 € an unser Tierheim gespendet werden!

Ganz herzlichen Dank dafür!

Also: Termin vormerken, vorbeikommen und auf angenehme Weise Gutes für unser Tierheim tun!

Montag 23. November 2015

Der Winter naht: Vögel im Winter richtig füttern – Deutscher Tierschutzbund gibt Tipps für artgerechte Fütterung

Insbesondere im Winter sind viele heimische Vögel auf menschliche Unterstützung angewiesen. Bei Frost und Schnee finden sie nicht mehr ausreichend Nahrung.

Während einige Experten aufgrund der schlechten Umweltbedingungen für unsere Vögel sogar für eine ganzjährige Fütterung plädieren, wird diese von anderen als Eingriff in den Ablauf der Natur abgelehnt. Aus tierschützerischer Sicht geht es aber vor allem darum, jedem einzelnen Tier den drohenden Hungertod zu ersparen. Wenn gefüttert wird, muss dies unbedingt am richtigen Ort und mit geeignetem Futter geschehen. Unsachgemäße Fütterung schadet den Tieren mehr als gar keine Fütterung.

Das vom Mensch bereit gestellte Futterangebot muss den unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Vogelarten gerecht werden. Körnerfressern, wie Finken, Spatzen oder Gimpeln, können Sonnenblumenkerne, Getreidekörner und unbehandelte Erdnüsse angeboten werden. Für Weichfutterfresser, wie Amsel, Rotkehlchen oder Zaunkönig, eignen sich Beeren und Obst sowie getrocknete Insektenlarven. Bei Wasservögeln kann eine Zufütterung mit Getreide, Hühnerfutter und weichen Kartoffeln Sinn machen, wenn Seen und Teiche zufrieren. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, in Zoohandlungen oder Supermärkten Futtermischungen, Futterringe und Meisenknödel zu kaufen. Hierbei sollte man auf gute Qualität achten: zum Beispiel sollte es weder Füllstoffe enthalten, noch mit Sand gestreckt sein. Auch das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt es zu beachten, da Vogelfutter nur begrenzt haltbar ist. Die beste Hilfe für Vögel ist jedoch der naturnahe Garten: Hier finden Vögel auch im Winter Stängel, Blütenreste und Fruchtstände mit Samen sowie zahlreiche Insekten, die in abgestorbenen Pflanzenteilen oder Reisigstapeln überwintern.

Schalen mit Trink- und Badewasser sollte man den Vögeln auch im Winter bereitstellen. Da das ausgelegte Futter in der Regel sehr trocken ist, benötigen die Vögel viel Wasser und dies ist im Winter oft schwer erreichbar. Befürchtungen, dass das Gefieder vereisen könnte, sind unbegründet.

Den Futterplatz richtig wählen und sauber halten:
Damit sich Körner- und Weichfutterfresser nicht ins „Gehege“ kommen, ist es sinnvoll, mehrere kleine Futterstellen einzurichten. Diese sollten immer gut zugänglich für die Vögel sein, gleichzeitig allerdings schlecht erreichbar für Katzen. Damit keine Krankheitserreger übertragen werden, sollte man die Futterstellen und -häuser gut sauber halten und sie täglich trocken ausfegen und einmal wöchentlich mit kochend heißem Wasser schrubben. Wasservögeln sollte man Futter nur am Ufer anbieten, um einen übermäßigen Nährstoffeintrag in die Gewässer zu verhindern. Sowohl bei Singvögeln als auch bei Wasservögeln sollte man nur in Maßen und lieber öfter kleinere Mengen füttern, da liegengebliebenes Futter sich schnell mit Kot und somit Krankheitserregern vermischen kann.

Freitag 13. November 2015

Unsere neue Vereinszeitung ist da!

Hier geht es zur online- Version:

["Vereinszeitung Winter 2015/2016":http://tierheim-koeln-zollstock.de/ueber-uns/koelner-tierschutz-news.html]

Viel Spaß beim Lesen!