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Montag 08. April 2019

Frohe Ostern

Ostern ist eine besondere Zeit.
alles beginnt zu blühen, die Wohnung wird mit frischem Grün dekoriert und die Kinder färben Eier.

Seit 2004 müssen EU weit die zum Verkauf stehenden Eier gekennzeichnet sein.
Wir Verbraucher können aus dem Code das Haltungssystem, das Herkunftsland und den Erzeugerbetrieb erkennen. Für das Haltungssystem gelten folgende Kennzeichnungen:

0 = ökologische Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Eier aus Käfighaltung

Jedoch sind gekochte, verarbeitete und gefärbte Eier leider von dieser Kennzeichnungspflicht ausgenommen.

Was viele nicht wissen: die bunten hartgekochten Eier, die es vermehrt in der Osterzeit zu kaufen gibt, stammen meist aus Käfighaltung. Dasselbe gilt für die meisten Eiernudeln, Backerzeugnisse, Eierlikör und die meisten anderen eihaltigen Fertigprodukte: keine Kennzeichnungspflicht, meist Eier aus Käfighaltung.

Warum es dieses „Kennzeichnungsschlupfloch“ gibt, ist für uns nicht verständlich und auch nicht tierschutzgerecht! Wir betrachten Käfighaltung als Tierquälerei.

Darum bitten wir Euch: achtet darauf, woher die Eier und die Produkte mit Ei stammen, die Ihr kauft!
Kauft keine buntgefärbten Eier aus Käfighaltung!

Schöner ist es doch ohnehin, Eier aus vernünftiger Haltung selbst zu kochen und zu färben.

Also, bitte auch zu Ostern: Kein Ei mit der Drei!!!

Dienstag 02. April 2019

Aushilfen gesucht!

Aushilfe für Wochenende und Feiertage gesucht!
Wir suchen für unser Tierheim eine(n) Tierpfleger(in) im Bereich Heim-und Pensionstierpflege.
Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung auf 450 Euro Basis.
Arbeitsbeginn: Sofort
Wir setzen folgende Eigenschaften voraus:
Sehr guter Umgang mit Tieren, Einfühlungsvermögen, physische und psychische Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Hohes Maß an Verantwortungsgefühl und Aufmerksamkeit,
Sozialkompetenz und Menschenkenntnis und gute Kommunikation
Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung schriftlich zu oder wenden Sie sich telefonisch an uns.

Montag 25. März 2019

Die Tier-Oase-Süd - Das Tierheim soll bunter werden

Graffiti-Aktion im Tierheim

Wir möchten im Frühjahr 2019 die Außenansicht des Konrad-Adenauer-Tierheims in Köln-Zollstock mit einer professionellen Graffiti-Bemalung attraktiver gestalten und so für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen. Denn mehr Aufmerksamkeit lockt mehr Interessenten an und sorgt im Idealfall für eine noch schnellere Tiervermittlung.

Die Graffiti-Künstler sowie alle an dem Projekt beteiligten Personen arbeiten ehrenamtlich und ohne Aufwandsentschädigung! Wir vom Tierheim Köln Zollstock stellen den Sprayern lediglich die umweltfreundlichen Farbspraydosen zur Verfügung sowie Essen und Getränke.

Und hierfür suchen wir noch Sponsoren: Die geschätzten Materialkosten für den Grundierungsanstrich und die benötigten Spraydosen für die 220 m2 große Außenmauerfläche belaufen sich auf rund 5.000 Euro.
Wir freuen uns auch sehr über Firmen, welche sich an der Aktion beteiligen möchten.
Unterstützen Sie unsere Graffiti-Aktion und leisten Sie damit einen wertvollen Beitrag zum Wohl der Tiere!

Das Spendenkonto:

Volksbank Köln Bonn
IBAN: DE65 3806 0186 7202 7770 10
BIC: GENODED1BRS
Verwendungszweck: Graffiti-Aktion (bitte unbedingt angeben)

Im Namen der Tiere bedanken wir uns bei Ihnen! Eine Spendenquittung schicken wir Ihnen auf Wunsch

Donnerstag 21. Februar 2019

Alaaf!

Tierisch jecke 5te Jahreszeit
Ganz Köln feiert und wir sind mittendrin, deshalb bleibt das Tierheim Weiberfastnacht, 28.02.2019 und Rosenmontag, 04.03.2019 geschlossen.

Liebe Tierfreunde,
In ganz Köln feiern Jecken die fünfte Jahreszeit, und wir sind mittendrin. Leider sind manche Menschen immer noch viel zu oft in Begleitung ihrer Tiere unterwegs. Menschenmengen und die Kostüme machen vielen Hunden Angst und bedeuten puren Stress. Auch Wurfgeschosse und herumliegende Glassplitter können zu Verletzungen führen. Bitte nehmen Sie Ihre Vierbeiner daher nicht mit zu Umzügen.
Katzenhalter sollten auch darauf achten, dass ihr vierbeiniger Freund während des Umzugs keinen Freigang hat.
Noch immer werden zahlreiche Pferde unter extremen Gefahren und hohem Stress bei Karnevalsumzügen eingesetzt und gezwungen, oft stundenlang auf Asphalt zu gehen. In unnatürlichem Tempo sowie bei lauter Musik und Gegröle werden die Tiere körperlich und nervlich stark strapaziert. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist das Risiko, dass Pferde nervös werden und auf den oft engen Wegen die Jecken am Straßenrand verletzen. Grundsätzlich haben Tiere in einem Karnevalsumzug nichts verloren.Aufgrund der genannten Fakten, lehnt der Kölner Tierschutzverein von 1868 den Einsatz von Pferden im Kölner Karneval grundsätzlich ab.
Wir wünschen allen eine tierisch schöne 5te Jahreszeit, aber bitte ohne den Vierbeiner am Strassenrand.

Samstag 29. Dezember 2018

Tierisch viel Glück für das Jahr 2019!

Tipps für Silvester: Entspannt mit dem Haustier ins neue Jahr

Das Feuerwerk gehört für Viele wie selbstverständlich zu einer gelungenen Silvesterfeier dazu. Was die Meisten jedoch nicht beachten: Die Knallerei erschreckt Wild- und Haustiere in hohem Maße.
Der Krach ist besonders für Hunde und Katzen belastend, da sie ein wesentlich feineres Gehör haben als Menschen. Bei vielen Vierbeinern löst das Feuerwerk sogar Panik aus. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter Vorkehrungen treffen, damit auch die Tiere gut ins neue Jahr kommen.

Daher empfiehlt der Kölner Tierschutzverein von 1868 die Beachtung der folgenden Tipps zum Tierschutz:

  • Schaffen Sie in der Wohnung sichere, möglichst ruhige Rückzugsorte für Ihr Tier in einem Raum, der möglichst nicht direkt zur Straßenseite liegt.
  • Vogel- und Kleintierkäfige sollten weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein großes Tuch abgedeckt werden.
  • Jalousien, Türen und Fenster geschlossen halten, Licht und Radio einschalten.
  • Geraten die Tiere in Panik, so könnten Sie davonlaufen. Daher lassen Sie bitte Ihre Freigängerkatze schon Tage vor und nach dem Jahreswechsel nicht mehr raus, denn oft werden in den Tagen vor und nach Silvester Feuerwerkskörper gezündet. Führen Sie Ihren Hund in dieser Zeit an der Leine und sichern Sie ihn doppelt an Halsband und Geschirr – idealerweise sogar an einem Sicherheitsgeschirr mit drei Gurten. Vermeiden Sie in der Silvesternacht Spaziergänge kurz vor und nach 12 Uhr.
  • Meist ist es hilfreich, wenn eine vertraute Bezugsperson an einem solchen Abend bei den Tieren bleibt und ihnen als souveräner „Rudelführer“ durch einen bewusst ruhigen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt.
  • Keinesfalls sollte man das Tier trösten, da es sich so in seiner Furcht nur bestätigt fühlt. Ihr Tier braucht jedoch Ihre Nähe, die ihm Sicherheit bietet. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Haustiere ablenken und die vermeintliche Stresssituation in eine entspannte Atmosphäre wandeln. Insgesamt hilft es den Tieren, wenn die übliche Tagesroutine eingehalten wird.

Wildtiere und Tiere auf Bauernhöfen
Ein Böllern in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung sollte tabu sein: denn scheue Wildtiere in Wald und Flur reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Auch bei Pferden und Rindern, die auf Weiden gehalten werden, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.

Wie wäre es, wenn Sie sich in diesem Jahr das Geld für Knallkörper sparen oder es sogar an den Tierschutz spenden? Die Tiere würden es Ihnen danken!

Wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein glückliches Jahr 2019!

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